Dienstag, 30. Dezember 2008

Von Robben, Pinguinen und Steinen

Dienstag, 11. November 2008

Nix wie raus aus Westport. Unterkunft war zwar gut aber dort gibt es wirklich nichts. Naja, ok, früh haben wir dort am Cape Foulwind noch die Robben besucht aber das wars dann.

Auf der Reise nach Süden machten wir unser Mittagspicknick in einer malerischen kleinen Bucht, deren Namen ich nicht nennen werde. (wird später erklärt).

Der Grund: in dieser Bucht war ich in der glücklichen Lage, die seltenen Blue Penguins zu sehen. Diese Tiere sind äußerst scheu und lassen sich nur im Dunkeln draussen sehen. Das weiteren werden sie oft von Katzen, Hunden, Opossums und Mardern angegriffen und von Booten verletzt.


Die Pancake Rocks in Punakaiki. Verdammt, eine typische Touristenattraktion. Ging mir das auf den Keks. Hunderte von Touris mit Bussen hingekarrt. Bin ich froh individuell zu reisen, da sieht man sowieso mehr!!! - Ätsch!!!!!!


Ich am Strand von Hokitika zum Sonnenuntergang.

Langweilig!!!! Ach ja, und Regen.

Montag, 10. November 2008

Heute haben wir Marahau in Richtung Westport verlassen. Es hat immer noch geregnet und so gibt es auch nichts sehenswertes zu berichten, oder wir haben es einfach verpasst. Unterwegs wollten wir auf dem Buller Gorge Wildwasser Raften, leider verkündete der Anbieter, dass der Fluss zuviel Wasser führt und es daher nicht geht. Hä??? Zuviel Wasser? Naja, ist für die Luschen bestimmt zu gefährlich!

Wir segeln - mal wieder

Sonntag, 09. November 2008

Geschlafen haben wir in Marahau. Nach dem Aufstehen mussten wir allerdings feststellen, dass uns das Wetter einen fetten Strich durch die Rechnung macht - ES REGNET!!!! Wie jetzt, sonnigste Region - das hab ich anders gebucht!!!!!! GELD ZURÜCK!
Leider ging das nicht, da man ja bekanntlich das Wetter (noch) nicht reklamieren kann.

Unsere Katamaran -übrigens mit segeln wurde es auch nichts, da es windstill war.

Split Apple Rock im Abel Tasman National Park.

Und die goldenen Strände des Abel Tasman National Parks.

Na, wer sieht den Elefant?

Abel Tasman National Park von See aus.

Golden Bay - Wir Kommen!!!!!

Samstag, 08. November 2008

Morgens ein kleiner Stadtrundgang in Nelson und dann auf zur Golden Bay. Das Gebiet um Nelson und die Golden Bay sind die sonnigste Region Neuseelands. Zu unserer Freude auch an diesem Tag - später sollte sich das leider ändern!




Der mächtige Corolla 1.8 Automatik.

Und hier spult meine Freundin ihre ersten Kilometer im "Falschverkehr" ab.

Die Spitze der Golden Bay ist eine Landzunge, die sich in die Cook Straße hineinzieht.

Heut überqueren wir eine Straße - eine Wasserstraße

Freitag, 07. November 2008

Heut gehts rüber oder besser runter nach Süden auf die andere Insel. Nach einer rasanten Taxifahrt waren wir äußerst erfreut das Fährterminal gesund zu erreichen.
Dort wartete auch schon unsere Transportmittel, die Kaitaki. Ich hatte schon bedenken mit einem Kiwi-eigenen Schiff zu fahren, deshalb war ich umso erfreuter als ich an der Bordwand den früheren Namen erkannte: Pride of Cherbourgh. (Ist auch auf dem Foto zu erkennen)


Bye Bye Wellinton!!!!


Hier unsere Route in den Marlborough Sounds. (Bitte Mühe geben! - die schwarze Linie ist es!)



Ankunft bei herrlichem Wetter in Picton. War schon ein wenig wie Karibik mit den Palmen.

Freitag, 19. Dezember 2008

Nichts besonderes halt.

30. Oktober bis 6. November

Wir sind wieder gut in Wellington angekommen und haben unsere Klausur vorbereitet. Das weiteren hat meine Freundin die Rundreise weitergeplant und wir waren thailändisch Abendessen, denn unsere Dozent Leigh hatte eingeladen.

Wie jetzt? - Wüste?

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Auf nach Wellington. Von Taupo wieder durch den Tongario National Park auf der Desert Road nach Süden. Beeindruckend, dass es hier auch wüstenähnliche Gebiete gibt. Kein Baum, kein Strauch, nur weites Grasland.




Das Wairou Army Museum am Ende der "Wüste". Danach wurde die Landschaft wieder grüner.


Alle Mann an Deck!!!

Dienstag, 28. Oktober 2008

Nach der Bergwanderung haben wir uns entschlossen zurück nach Taupo zu fahren. Lake Taupo ist der Kratersee eines erloschenen Vulkans. Um diesen besser zu erkunden haben wir uns entschlossen einen Segeltörn zu machen. Das Boot, die Barbary, gehörte Errol Flinn, Hollywoodstar der 30er und 40er Jahre. Angeblich hatte er es bei einem Pokerspiel gewonnen.


Mitten auf dem See kam dann auch das Bordentertainment. Eine Ente landete an Deck und wurde mit Keksen gefüttert.



Maori Carvings, die in den 70er Jahren in die Felsen geschlagen wurden.


Ay Ay - der neue Steuermann.

Mordor wie es leibt und lebt

Montag, 27. Oktober 2008

Gestern im Tongariro National Park angekommen, geht es heute auf zum Gipfel des Mount Ngauruhoe. Dieser Berg ist besser bekannt als Peter Jacksons Vorlage für den Schicksalsberg in der Filmtriologie "Herr der Ringe".
Der Tongariro National Park ist hauptsächlich von 3 Vulkanen geprägt: Mount Ruhapehu, der höchste (2297m); Mount Ngauruhoe (2291m); Mount Tongariro (1968m).

Früh um 8 Uhr, der Aufstieg beginnt. Der erste Teil des Weges wird auf dem Tongariro Crossing gelaufen. Der Tongariro Crossing Walkway ist einer der schönsten Wanderwege Neuseelands. Wie sich später noch herausstellen sollte hätten wir mehr davon gehabt diesen zu Ende zu laufen als den Aufstieg zu versuchen.

Höhe 1599m.
Genau, drei Stunden Gipfel und zurück. Allerdings nicht im Frühling. Der Weg war zum Teil noch so vereist, dass man nur mit der passenden Ausrüstung weiter gekommen wäre.


Mein Aufstieg auf den Mount Ngauruhoe endete ein paar hundert Meter unterhalb des Gipfel. Hier der Ausblick auf den Mount Tongariro.

Wieder auf dem Sattel in 1599m angekommen.



Von Hunden, Höhlen und Würmern

Sonntag, 26. Oktober 2008

Das Gebiet um Waitomo beherbertg zahlreiche Höhlen. Darunter Höhlen in denen man Glühwürmchen betrachten kann bis hin zu Höhlen in denen Black-Water-Rafting angeboten wird.
Wir buchten eine Tour in der Ruakuri Cave, eine der ältesten Höhlen die zu besichtigen sind. Rua ist Maori und heißt Zwie und Kuri heißt Hund. Eine Geschichte besagt, die Höhle wurde Maori entdeckt die auf der Jagd waren und von wilden Hunden angegriffen wurden. Sie folgten den Hunden in die Höhle entdeckten auch die Jungen. Dann töteten sie alle Hunde um sie zu essen. So oder ähnlich erhielt die Höhle ihren Namen.




Hier kein Fehler im Bild sondern Glühwürmchen. Man beachte die hellen Punkte. Die Glühwürmchen sind Maden, die an der Decke hängen und mit ihrem bläulich leuchtenden Kot Futter anlocken. Dann verpuppen sich diese Maden und es schlüpfen Fliegen, die keine Mundöffnung haben und nur zwei Wochen leben um sich zu paaren.








Hobbits - überall Hobbits!!!

Samstag, 25. Oktober 2008

Herr der Ringe wir kommen, oder besser schauten nur mal rein. Auf unserem Weg zu den Waitomo Caves gab es einen Pflichthalt in Matamata. Dem Laien sagt dieser Ortsname nichts aber der geneigte Herr der Ringe Fan sollte dieses Städtchen kennen. Hier in der Nähe auf einer privaten Farm liegt Hobbiton (oder in Deutsch Hobbingen).

Angekommen in Waitomo machte ich dieses klassische Rosswell UFO Foto. Und nein das ist kein Scheiss, nichts ist nachbearbeitet.

Endlich mal ein Strand mit heißem Wasser!!!

Freitag, 24. Oktober 2008

Von Tairua nach Coromandel Town. Heute ist außerdem der Geburtstag von Alex, den wir am heutigen Abend gnadenlos mit Vodka-Energy und 'nem Barbecue gefeiert haben.

Sonnenaufgang in Tairua.

Auf der Fahrt nach Norden war unser erster Halt der Hot Water Beach. Hier kann man sich bei Ebbe ein Loch in den Sand graben und in ca. 40°C heißem Wasser abruhen. Das Wasser was dort zur Oberfläche strömt wird unterirdisch von Lavagestein erhitzt welches für angenehme Temperaturen sorgt.
Unsere beiden Hübschen beim Chillen in ihrem selbst gegrabenen Hot Pool. Hier gilt übrigens: Wer hier eine Grube gräbt legt sich meistens selbst hinein.

Noch ein Stück weiter im Norden liegt die Cathedral Cave und ein wunderschöner Strand der nur über einen ca. 30 minütigen Spaziergang zu erreichen ist.

Hier war ich übrigens mal tapfer und hab mich ins Wasser getraut. :-))